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Rettungsdrohne

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Erste Hilfe aus der Luft – Schwimmhilfe im Anflug

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Förderschwerpunkt Rettung aus Lebensgefahr Rettungsdrohne an der Küste in Mecklenburg-Vorpommerns

Rettungsdrohnen für in Not geratene Schwimmer

Das kann selbst erfahrenen Schwimmern passieren: Ein Krampf und plötzlich wird es schwer, sich über Wasser zu halten. Jetzt ist schnelle Hilfe gefragt. Um im Notfall entscheidende Minuten zu überbrücken, sind seit der Badesaison 2018 Rettungsdrohnen an der Küste in Mecklenburg-Vorpommerns im Einsatz. Die technischen Helfer unterstützen die Rettungsschwimmer auf dem Luftweg.

Vom Land aus navigiert ein Drohnenpilot die mit einer Kamera ausgestattete Drohne zielgenau zum in Not geratenen Schwimmer. Hier wird eine Schwimmhilfe abgeworfen, die sich im Wasser selbst aufbläst. Eine wertvolle erste Unterstützung für die Person, bis der Rettungsschwimmer eintrifft. „Gerade für schnelle Hilfe und Sucheinsätze ist das eine gute Sache“, so Lukas Knaup, Mitglied der Rettungswacht DRK am Strand Rostock-Warnemünde. Gemeinsam mit seinen Kollegen testet und übt er regelmäßig den Einsatz der technischen Unterstützung. Und das mit großem Erfolg: „Verunglückte bekommen so in der Zeit, bis menschliche Hilfe eintrifft, schon mal etwas zum Festhalten. Das ersetzt den Rettungsschwimmer nicht, doch es unterstützt unsere Arbeit.“ Die ADAC Stiftung förderte das innovative Projekt mit der Anschaffung von fünf Wasserrettungsdrohnen, der Ausbildung der Drohnenpiloten sowie der wissenschaftlichen Begleitung.

Stellen Sie selbst einen Antrag auf Förderung

Sie haben eine Idee für ein interessantes Projekt im Bereich der Rettung aus Lebensgefahr und möchten einen Förderantrag stellen? Dann kontaktieren Sie uns. Eine Beschreibung der Voraussetzungen, das Antragsformular und weitere Informationen finden Sie hier.

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Antrag auf Förderung durch ADAC Stiftung