Zur ADAC Luftrettung

Rettung aus Lebensgefahr

Wir engagieren uns für die Rettung aus Lebensgefahr

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Rettung aus Lebensgefahr mit Hubschrauber der ADAC Luftrettung

Schnelle Hilfe für alle, rechtzeitig und überall

Mobilität und schnelle Hilfe sind eng miteinander verknüpft. Im Ernstfall muss beides funktionieren. Das gilt besonders bei der Rettung eines Menschenlebens, wenn jede Sekunde zählt. Deshalb setzt sich die ADAC Stiftung dafür ein, das Rettungsdienstsystem visionär mitzugestalten. Wir fördern die Luftrettung im In- und Ausland sowie Krankentransporte auf dem Luftweg. Zusätzlich unterstützen wir Projekte zur Verbesserung der Erstversorgung in akuten Notfällen. Schnelle Hilfe für alle, egal ob in der Stadt, in kleinen Ortschaften oder auf dem Land – das ist unser Ziel.

Gegen die Zeit und für das Leben

Die gemeinnützige ADAC Luftrettung ist eine 100-prozentige Tochter der ADAC Stiftung. Mit ihrer eigenen Flotte von über 50 Rettungshubschraubern und 36 Stationen ist die ADAC Luftrettung eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas.

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Hubschrauber der ADAC Luftrettung

Kampagne: #heldkannjeder – Das Einmaleins der Wiederbelebung

Über 50.000 Menschen erleiden in Deutschland außerhalb eines Krankenhauses jährlich einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand. Nur jeder zehnte Betroffene überlebt. Diese Quote kann verbessert werden, wenn Laien in einem Notfall lebensrettende Maßnahmen ergreifen. Doch nur 39 Prozent der Deutschen helfen. In anderen europäischen Ländern liegt die Quote bei bis zu 80 Prozent.
Aus diesem Grund startet die ADAC Stiftung gemeinsam mit zahlreichen Partnern in der „Woche der Wiederbelebung“ ab 16. September 2019 eine bundesweite Aufklärungskampagne zur Laienreanimation. Mit Plakaten und digitalen Anzeigetafeln, auf denen das Einmaleins der Wiederbelebung „Prüfen, Rufen, Drücken“ erklärt wird, soll die Bereitschaft der Bevölkerung verbessert werden, im Notfall Hilfe zu leisten.

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Helfer vor Ort – schnelle direkte Hilfe aus der Nachbarschaft

Ob es sich um einen Herzinfarkt oder um einen Unfall handelt – wenn wir in Not geraten, benötigen wir schnelle Hilfe. Gut, wenn diese sich gleich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet. Wie sich in der ersten Phase der Projektstudie „Helfer vor Ort“ herausstellt, sind die ehrenamtlichen Ersthelfer sogar bis zu fünf Minuten schneller an Ort und Stelle als der öffentliche Rettungsdienst. Ein Zeitvorteil, der Leben retten kann.

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Defibrillator für das Waldhaus Lambertskreuz

Wer eine schöne Wanderung genießt, denkt zunächst nicht an eine Notfallsituation. Doch auch im Herzen der Natur, mitten im Pfälzer Wald, ist im Ernstfall schnelle Hilfe gefragt. Das Waldhaus Lambertskreuz ist ein beliebtes Ausflugsziel, das an guten Tagen bis zu 400 Gäste zählt. Aufgrund seiner abgeschiedenen Lage ist es für den bodengebundenen Rettungsdienst schwer zu erreichen. Deshalb wurde in unmittelbarer Nähe ein Hubschrauberlandeplatz eingerichtet. Da bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand jede Sekunde zählt, finanziert die ADAC Stiftung die Anschaffung eines Automatischen Externen Defibrillators (AED), der im Notfall von Laienhelfern angewendet werden kann. Teil der Förderung ist die Schulung des Personals und die Verteilung von Informationsmaterial zum Thema Wiederbelebung an die Gäste.

Defibrillator für das Waldhaus Lambertskreuz

Erste Hilfe aus der Luft – Schwimmhilfe im Anflug

Seit der Badesaison 2018 sind Rettungsdrohnen an der Küste in Mecklenburg-Vorpommerns im Einsatz. Die technischen Helfer unterstützen die Rettungsschwimmer auf dem Luftweg und überbrücken entscheidende Minuten.

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Förderschwerpunkt Rettung aus Lebensgefahr Rettungsdrohne an der Küste in Mecklenburg-Vorpommerns

Stellen Sie selbst einen Antrag auf Förderung

Sie haben eine Idee für ein interessantes Projekt im Bereich der Rettung aus Lebensgefahr und möchten einen Förderantrag stellen? Dann kontaktieren Sie uns. Eine Beschreibung der Voraussetzungen, das Antragsformular und weitere Informationen finden Sie hier.

Zu den Anträgen
Antrag auf Förderung durch ADAC Stiftung