ADAC Stiftung

ADAC Luftrettung: Zahlen und Fakten


Die Bundesrepublik Deutschland verfügt heute über ein flächendeckendes Netz von Rettungshubschraubern, die täglich zu ihren Einsätzen starten. Dieses weltweit vorbildliche Rettungssystem unterstützt nicht nur den bodengebundenen Rettungsdienst, sondern sichert darüber hinaus auch die Versorgung von Patienten in für Rettungs- und Notarztwagen schlecht erreichbarem Gelände. Der hohe Stellenwert der Luftrettung ist heute unbestritten.

Die ADAC Luftrettung in Zahlen:

  • über 50 Hubschrauber
  • 37 Luftrettungsstationen
  • 2 Stationen im Ausland: „Christophorus Europa 3", Suben (A) und „Lifeliner Europa 4", Groningen (NL)
  • über 54.000 Rettungseinsätze im Jahr
  • über 48 000 versorgte Patienten
  • bis heute: über 900 000 ADAC Einsätze
  • über 200 Angestellte kümmern sich um die tägliche Einsatzbereitschaft, dazu gehören mehr als 160 Piloten, Co-Piloten und Bordtechniker
  • Zusammenarbeit mit über 630 Hubschrauberärzten und 250 HEMS TC
  • rund 50 Prozent unserer Einsätze gelten internistischen Notfällen
  • ca. 10 Prozent der Einsätze betreffen Verkehrsunfälle 

    (Stand 01.12.2016)
Weitere Infos über unsere ADAC Rettungshubschrauber:
  • täglich einsatzbereit von 7 Uhr (bzw. ab Sonnenaufgang) bis Sonnenuntergang
  • vier 24-Stunden-Stationen: 

        „Christoph 26" (Sande) 
        „Christoph 62" (Bautzen)
        „Christoph Westfalen“ (Flughafen Münster-Osnabrück)
        „Christoph Brandenburg“ (Senftenberg)
  • Alarmierung der Rettungshubschrauber über die Notrufnummer 112
  • Maschine ist in der Regel in ca. zwei Minuten startklar
  • Einsatzradius beträgt 50 - 70km.
  • Sechs Intensivtransport-Hubschrauberstationen (ITH):
       
        „Christoph Hansa" - ITH
        „Christoph Brandenburg" - ITH
        „Christoph Murnau" - ITH/RTH
        „Christoph Rheinland" - ITH
        „Christoph Westfalen" - ITH
        „Christoph 77" Mainz - ITH/RTH