ADAC Stiftung

ADAC Luftrettung  

             Gegen die Zeit und für das Leben

Mit der Indienststellung von »Christoph 1« am 1. November 1970 in München-Harlaching initiierte die ADAC Luftrettung den Ausbau des öffentlich-rechtlichen Luftrettungsdienstes in der Bundesrepublik. 


Wer sind wir & wofür stehen wir 

Mit über 50 Rettungshubschraubern an 37 Stationen sind wir eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. Sammeln Sie Eindrücke in unserer Galerie und erfahren Sie mehr über die Arbeit der gelben Engel der Lüfte. 

Bilder & Videos

2016 hoben die gelben Rettungshubschrauber zu 54.444 Einsätzen ab. 



Unsere Stationen

Unsere Rettungshubschrauber

Unsere Crew

Aktuelle Meldungen

Feuerwehr-Erlebnistag mit "Christoph 31" Berlin.


Am 1. Juli findet der große Tag der offenen Tür der Berliner Feuerwehr statt. 
Die ADAC Luftrettung ist mit einem Hubschrauber (Muster EC135) und der Berliner Hubschrauber-Crew von „Christoph 31“ mit vor Ort.

Wo: Gelände der Feuerwache Charlottenburg-Nord, Nikolaus-Groß-Weg 2, 13627 Berlin
Wann: Sonntag, 1. Juli, 10.00 bis 18.00 Uhr

Der ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 31“  fliegt seit Juni 2018 vom Flughafen Berlin-Schönefeld zu seinen oftmals lebensrettenden Einsätzen in und um Berlin.
Seine eigentliche Heimat am Campus Benjamin Franklin der Charité in Steglitz musste er vorübergehend verlassen, weil am bestehenden Landeplatz neue Auflagen der Luftsicherung baulich umgesetzt werden müssen. 
Landeplatzhalter und verantwortlich für die Baumaßnahmen ist die Charité.
Am Interimshangar in Schönefeld stehen dem Hubschrauber und der Crew voraussichtlich für 15 Monate ein Zelthangar sowie eine Station mit Arbeits- und Ruheräumen zur Verfügung.  


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Die Crew des "Christoph 31" am neuen Interimsstandort am Flughafen Berlin-Schönefeld.

Notfallrettung aus der Luft mit Nightvision


In Senftenberg in Brandenburg wird ab sofort die Nacht zum Tag gemacht: Die Crews der bundesweit größten ADAC Luftrettungsstation fliegen künftig mit speziellen Nachtsichtbrillen auch nach Sonnenuntergang zu Notfalleinsätzen in unbekanntem Gelände. Die Brillen sind Teil eines hochmodernen „Night-Vision-Imaging-Systems“, kurz NVIS genannt. Es ermöglicht den Piloten auch bei minimalen Lichtverhältnissen auf unbeleuchteten Plätzen zu landen, um Notfallpatienten zu versorgen. Bisher wurden solche Spezialbrillen bei der ADAC Luftrettung nur bei sogenannten Sekundäreinsätzen, sprich Verlegungstransporten von Klinik zu (Spezial-)Klinik eingesetzt. Nun werden sie dauerhaft auch bei den deutlich schwierigeren Notfalleinsätzen des ADAC Intensivtransporthubschraubers „Christoph Brandenburg“ verwendet. 

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FAQ

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen zum Thema Luftrettung.

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Presseanfragen an:

medien@adac.de